KI-PULS
Datenstand 01/2026

Ein Lagebild der künstlichen Intelligenz

Wie schnell schlägt
der KI-Puls?

Modelle, Fähigkeiten, Rechenleistung, Regulierung — vier Signale, ein Monitor. Kuratiert und eingeordnet, ohne Hype.

0 / 100

Puls-Index

Fähigkeitsreife 2026 · Ø Radar ▲ steigend

9 Jahre seit dem
Transformer-Papier
4–5× Trainings-Compute-Wachstum
pro Jahr (Schätzung)
8/10 Agenten-Reife 2026
(qualitative Einschätzung)
Signal verfolgen ↓
01

Modell-Zeitleiste

Von der Architektur-Idee zum agentischen Alltag — die Taktgeber von 2017 bis heute.

02

Fähigkeits-Radar

Was können die Systeme — und wie hat sich das Profil verschoben? Qualitative Einschätzung auf einer Skala von 0–10.

03

Skalierung

Trainings-Rechenleistung führender Modelle, logarithmisch. Punkte sind öffentliche Schätzungen — der Trend ist das Signal.

FLOP = Gleitkomma-Operationen im Training. Schätzungen u. a. nach öffentlichen Analysen (Epoch AI); neuere Werte zunehmend unsicher, da Labore weniger offenlegen.

04

Governance-Lage

Wer setzt welche Leitplanken? Der regulatorische Puls, Region für Region.

05

Ausblick bis 2030

Drei Pfade, ein Korridor: Wie tief KI in wissensintensive Arbeit eindringt — qualitative Szenarien, ausdrücklich keine Prognose.

Y-Achse: Anteil wissensintensiver Aufgabenschritte mit substanzieller KI-Beteiligung. Startpunkt 2026 ≈ 20 % — kuratierte Einschätzung, Szenarien divergieren mit Skalierung, Energie-Verfügbarkeit und Regulierungstempo.

Das Signal hinter dem Rauschen

Der KI-Puls schlägt schneller — aber nicht überall gleich. Fähigkeiten und Rechenleistung wachsen exponentiell, Regulierung und Organisation folgen linear. Genau in dieser Lücke entstehen Risiko und Chance zugleich: Wer den Takt versteht, kann einordnen statt reagieren.